Unterstützung

Werden Sie investierendes Mitglied der Waldorfschule Landshut

Mit einer investierenden Mitgliedschaft an der Schulgenossenschaft Landshut eG unterstützen Sie durch die Übernahme von Genossenschaftsanteilen den Aufbau und Betrieb der Waldorfschule Landshut.
Mehr Informationen zur Genossenschaft finden Sie hier.

Machen Sie mit – für eine kindgerechte Schulausbildung und Freude am Lernen.

Werden Sie Unterstützer des Sozialfonds der Waldorfschule Landshut

Das Bestreben der Waldorfschule Landshut ist es, dass kein Kind aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Familie vom Schulbesuch ausgeschlossen werden soll. Dazu wurde extra ein Sozialfonds eingerichtet, welcher sich aus freiwilligen Mehrbeiträgen von Eltern mit höherem Einkommen und Ihren Spenden speist. Ermäßigungen des Schuldgelds müssen beantragt und im Finanzgespräch konkret begründet werden.

Waldorfschule Landshut, Schulgenossenschaft Landshut eG, GLS Bank
IBAN:  DE51 4306 0967 8239 4321 00
BIC:     GENODEM1GLS

Bitte geben Sie das Stichwort “Sozialfonds” an.

Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, somit ist Ihre Spende steuerlich voll abzugsfähig. Diese senden wir Ihnen unaufgefordert zum Jahreswechsel für das vorangegangene Jahr zu. Bitte geben Sie Ihre Adresse an, damit wir Ihnen die Spendenquittung zuschicken können.

Werden Sie Förderer der Waldorfschule Landshut

Wenn auch Sie unsere Ideale und Vorstellungen einer kindgerechten Schulausbildung teilen, bitten wir um eine Spende.
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende. Auch für kleine Beträge sind wir dankbar – denn jeder Euro kommt unserer Schule zugute.

Waldorfschule Landshut, Schulgenossenschaft Landshut eG, GLS Bank
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BIC:     GENODEM1GLS

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Werden Sie Wunsch-Erfüller auf unserem Wunsch-Marktplatz

“Viele Hände, schaffen bald ein Ende.” Deshalb fragen wir Sie heute, ob Sie uns mit Ihren imaginären Händen unter die Arme greifen und Sachpate werden wollen. Setzen Sie ein Zeichen für die Verbundenheit, damit unsere Schule Wirklichkeit wird.

Dem einen ist es finanziell gegeben, die Anschaffung von fünf Stricknadeln zuzusichern, dem anderen vielleicht sogar eine Schultafel. Gerne dürfen Sie auf unserem „Wunsch-Marktplatz“ stöbern.
Haben Sie sich entschieden, melden Sie sich unter info@waldorfschule-landshut.de und teilen mit, womit Sie dem Fortschreiten helfen möchten. In der Folge des Jahres 2018 wird dieses Vorhaben dann nach und nach in großen Sammelbestellungen, von uns bei Händlern für Schulbedarf, umgesetzt. Sie dürfen danach Ihr Versprechen einlösen, uns den Anschaffungspreis des gewählten Artikels zu spenden. Eine Erinnerungsmail unsererseits wird Sie zu gegebener Zeit informieren.

Dinge, die vielleicht für den Einzelnen eine kleine Geste bedeuten, bedeuten für unsere Schule einen großen Fortschritt!

Ein herzliches Dankeschön im Namen aller zukünftigen Schüler und unserer ganzen Gemeinschaft! Der Wunsch nach Wirklichkeit wird somit DURCH SIE erfüllt!

Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, somit ist Ihre Spende steuerlich voll abzugsfähig. Diese senden wir Ihnen unaufgefordert zum Jahreswechsel für das vorangegangene Jahr zu. Bitte geben Sie Ihre Adresse an, damit wir Ihnen die Spendenquittung zuschicken können.

Klicken Sie auf die folgenden Bilder, um so mehr zu den einzelnen Kategorien zu erfahren.

Haus & Hof

Hygiene & Pflege

Kreatives

Schule & Lernen

Werden Sie Mitglied im Förderverein Waldorfschule

Niederbayern & Oberpfalz e.V.

Mit der Mitgliedschaft im Förderverein Waldorfschule Niederbayern & Oberpfalz e.V., unterstützen Sie Gründungsinitiativen
im Raum Niederbayern & Oberpfalz mit einem Mitgliedsbeitrag von 20 Euro pro Kalenderjahr. Ihr Beitrag kommt zu 100 % bei
der Gründungshilfe an und ist steuerlich voll abzugsfähig.

GLS Bank
IBAN:  DE56 4306 0967 8201 6961 00
BIC:     GENODEM1GLS

Machen Sie mit – für eine kindgerechte Schulausbildung und Freude am Lernen.

Die Initiative vernetzt all diejenigen, die die Aktivitäten der Initiative befürworten und den Impuls haben, die Beschreitung neuer Wege zu unterstützen. Sie erzählen, welche Erfahrungen sie gesammelt haben und vor welchem Hintergrund sie ihre Kinder an unsere Schule schicken möchten.

Katrin und Oliver Berben
Katrin und Oliver Berben

“Das Prinzip, offen und neugierig auf die Welt und ihre Menschen zuzugehen, ist das Wichtigste, was man unseres Erachtens seinen Kindern mit auf den Weg geben kann. Die musikalische und künstlerische Förderung, das Leben mit und in der Natur sowie das soziale Miteinander, positiv und unterstützend auch in schwierigeren Situationen im Leben, sind der Schlüssel für ein erfülltes Leben. Die Steiner Schulen setzen ihren Schwerpunkt genau dort. Sie konzentrieren sich auf Individualität und nicht darauf Gleichzustellen. Sie fördern und unterstützen und sind so zu einem unersetzlichen Wegbegleiter für Kinder, Jugendliche und deren Eltern geworden. Landshut als weltoffene Kulturstadt mit seiner wirtschaftlichen Stärke und langen Tradition braucht genau solche Werte für die Zukunft seiner Einwohner und wäre unseres Erachtens ein wichtiger Standort für eine Waldorfschule.”

Oliver Berben (Vorstand Constantin Film)
Katrin Berben (PR Agentin)

Sabine Köhler
Sabine Köhler

“Für mich war von Anfang an klar, dass meine Kinder die Waldorfschule besuchen sollen, da meine Schwester das Glück hatte Waldorf Schülerin gewesen zu sein. Ich hatte immer den direkten Vergleich zu der Regelschule und die Freude, zur Schule zu gehen, die soziale Kompetenz, die Kreativität, der Umgang zwischen Lehrern und Schülern, das spielerische Lernen und dass das Kind als Individuum gesehen wird, ist einfach nur ganz wundervoll und hat meine Schwester ihr ganzes Leben lang begleitet und geprägt. Ihr die Stärke von Kindesbeinen an gegeben, dieser ganz besondere Mensch zu werden, der dies weitergeben kann. Für mich gibt es keinen besseren, wünschenswerteren Weg…”

Sabine Köhler
Gastronomin/ Mitinhaberin Tigerlilly Supperclub, Landshut

Dr.med. Matthias und Ulrike Hartig
Dr.med. Matthias und Ulrike Hartig

“‘Waldorf?’ Im Auge meines Gegenübers blitzt ein wissendes, fast mitleidiges Lächeln auf. Solche Reaktionen begegnen uns in Diskussionen über das Thema immer wieder. ‘Waldorf-Schulen – Weltfremd?’ ‘Nur was für vergeistigte Spinner?’

Nein,  im Gegenteil! Schule muss Wissen vermitteln -Ja!- und auch zum Denken anregen – genauso wie zum Fühlen und Wollen. Sonst entstehen aus kreativen kleinen Persönlichkeiten abgestumpfte Maschinen und Fachidioten. Und: Ja! Erziehung ist eine Kunst und die Waldorf-Pädagogik mit Sicherheit nicht der einzige, aber ein wunderbarer Weg, Kinder auf dem Weg zu einem selbstständigen, mündigen Erwachsenenwerden zu begleiten.

Wir wünschen jedem Kind im Raum Landshut die Möglichkeit zu einer individuellen schulischen Wesensbildung und der Initiative Waldorfschule Mut, Energie und Ausdauer auf dem Weg zum Erfolg.”

Dr.med. Matthias und Ulrike Hartig
Kinderarzt und Heilpraktikerin/Logopädin in Vilsbiburg

Albert Eckl
Albert Eckl

“Freude und Spaß in der Arbeit und am Leben finden wir immer dort, wo Menschen das machen, was ihnen liegt und worin sie einen Sinn sehen. In der Waldorf-Pädagogik werden in besonderem Maße die vorhandenen Fähigkeiten und Talente der Kinder erkannt und weiter entwickelt, wodurch der Grundstein für ein glückliches und erfülltes Leben gelegt werden kann.”

Albert Eckl, Vorstand der Hans Lindner Stiftung
2 Töchter

Dr. Urte Rieger
Dr. Urte Rieger

“Die moderne Pädagogik an der Staatsschule richtet sich spätestens seit der Pisa-Studie an rein wirtschaftlich orientierten Zielen aus, anstatt das Kind in wahrsten Sinne des Wortes zu “bilden”. Zum Bilden gehört eben nicht nur das kopfbetonte Auswendiglernen, sondern auch ein Lernen mit Herz und Hand. Diese Art des Bildens ist auf der Waldorfschule lebendig. Diese Erfahrung habe ich in meiner mehrjährigen Zeit als Waldorfschulärztin und als Mutter von 3 Kindern gemacht, von denen eins die Waldorfschule und 2 die Staatsschule besuchen. Besonders wichtig finde ich, dass auf der Waldorfschule nicht nur die individuelle Entfaltung, sondern auch die Gesundheit der Kinder durch das wirklich ganzheitliche Konzept gefördert wird. Es wird höchste Zeit, dass in Landshut eine solche Schule entstehen kann.”

Dr. Urte Rieger, Allgemeinärztin, Ärztin für Anthroposophische Medizin/Homöopathie
3 Kinder

Dr. Ing. Walter Köhler
Dr. Ing. Walter Köhler

“Landshut, als eine der bedeutenden historischen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Niederbayerns, sollte meines Erachtens die schulische Vielfalt gewährleisten, die seiner kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung entspricht. Hierzu gehört ein entsprechendes Bildungs- und Erziehungssystem, welches neben den staatlichen und kirchlichen Einrichtungen auch die Waldorf Einrichtungen umfasst. Die Waldorf Einrichtungen bieten ein einzigartiges Konzept hinsichtlich musischer und persönlicher Entfaltung neben der Vermittlung des üblichen, regulären Lehrplans. Aus meiner Sicht ist die Gründung einer Waldorf Schule für Landshut ein absolutes Muss, um mit den vergleichbaren wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Bayerns und des übrigen Bundesgebietes gleichzuziehen!”

Dr. Ing. Walter Köhler, Patentanwalt
3 Töchter

C. Köhler
C. Köhler

“Ich als Waldorf Absolventin, wünsche mir für meine Neffen eine genauso glückliche Schulzeit, wie ich sie hatte!”

C. Köhler, BA (HONS) and Masterdegree in Marketing

Kathrin Jankow
Kathrin Jankow

“Ich arbeite als Erzieherin in der Waldorf-Wiegestube Landshut mit Kindern in einem Alter von 1-3 Jahren. Ich plädiere für eine Waldorfschule in Landshut, damit die ersten Erfahrungen der Kleinsten mit der Waldorfpädagogik über den Waldorfkindergarten hinaus in eine Schule weiter getragen werden. Durch das Wahrnehmen, von sich selbst und der Umwelt, mit allen Sinnen versuche ich in meiner täglichen Arbeit die Kinder innerlich zu kräftigen. Und da ist es nur schlüssig, dass die Kinder sich auf dieser Basis weiterentwickeln können. Eine Waldorfschule ist die richtige Einrichtung unsere Arbeit fortleben zu lassen. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Initiative Waldorfschule Landshut Realität wird.”

Kathrin Jankow, Leiterin der Waldorf Wiegestube in Landshut

Johannes Wingenfeld
Johannes Wingenfeld

“In meinen Augen ist es ein Glück, das machen zu dürfen was einem Freude bereitet und wo man einen Sinn im Leben darin sieht. Die Ausbildung und Erziehung der Waldorfschule hat ganz massgeblich dazu beigetragen.
Um nur einige Faktoren zu nennen: Die Klassengemeinschaft, über 13 Jahre gewachsen, gab einem Sicherheit und ein stabiles Umfeld. Freundschaften, die so lange Bestand hatten und gewachsen sind, suchen ihres Gleichen. Auch wenn die Klassenkameraden heute in alle Welt verteilt sind, sind sie nach wie vor unersetzbar.
Durch die vielen Projekte und Aufführungen bekommt man ein weites Spektrum an Aufgaben, bei denen man sich ausprobieren kann. Sie helfen einem zu selbstständigen Denken und Handeln mit Eigenverantwortung.
Die langjährige Begleitung der Klassenlehrer gibt den Eltern eine sehr gute Rückmeldung wie sich ein Kind entwickelt und wie es individuell gefördert werden kann.
Ich habe die Schule beendet mit dem selbstverständlichen Wissen, dass ich alles erreichen kann und es keine Grenzen für meine Träume gibt.”

Johannes Wingenfeld, Pilot, Luxembourg

“Ich bin seit über 20 Jahren im Waldorfbereich tätig und war an mehreren Gründungsversuchen für eine Waldorfschule in Niederbayern beteiligt – leider ohne Erfolg.
Meine Kinder haben das Glück, trotzdem eine Waldorfschule besuchen zu dürfen! Nicht nur aus diesem Grund hoffe ich, dass nun endlich auch in Landshut für viele weitere Kinder eine Waldorfschule entsteht. Das wäre nicht nur für die Stadt ein Gewinn, sondern auch ein Meilenstein für die Waldorfpädagogik: Die erste Waldorfschule in Niederbayern!”

Monika Loibl, Leitung des Waldorfkindergartens Landshut

Florian Zebhauser
Florian Zebhauser

“Ich freue mich für die Landshuter Freunde, für die Waldorfschulbewegung, für die anthroposophische Bewegung und auch ganz persönlich, dass es jetzt einen Anfang für eine Waldorfschule in Landshut gibt. Ein gutes Gelingen! Diesmal klappt es!”

Florian Zebhauser, Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft München

Silke Guhde
Silke Guhde

“Ich bin niemand, der in allen anderen Schulen als der Waldorfschule nur das schlechte sieht. Ich habe auch schon viele schöne und positive Momente mit meiner Tochter in der Regelschule erlebt und dennoch komme ich immer wieder an den Punkt, wo ich merke, dass ich mir für meine Töchter “mehr” wünsche.

Dieses “Mehr” ist schwer in Worte zu fassen, aber hier sind einige Punkte:

Ich möchte, dass sie sich frei und ohne Druck entfalten und in ihrem Tempo lernen können, dass sie auch noch Zeit haben in und neben der Schule künstlerischen und sportlichen Aktivitäten nachzugehen, dass sie in eine (Klassen-) Gemeinschaft hineinwachsen, die nicht alle paar Jahre wieder auseinandergerissen wird und sie auch einmal “tragen” kann…

Nachdem meine Tochter erst ein Jahr in der Wiegestube und dann drei Jahre im Waldorfkindergarten war, sehe ich nun, wie die Walddorfpädagogik (und natürlich die liebevollen Erzieherinnen) dazu beigetragen hat, dass sie sich zu dieser tollen kleinen Persönlichkeit entwickelt hat. Diese Entwicklung würde ich nun in der Waldorfschule in Landshut gerne fortsetzen.”

Silke Guhde, Soziologin, Kinder 4 und 7 Jahre

Dr.-Ing. Felix Schmidt-Stein
Dr.-Ing. Felix Schmidt-Stein

“Ich hatte das Glück eine Waldorfschule besuchen und die besondere Pädagogik erfahren zu dürfen. Für mich steht die Waldorfpädagogik für eine kindgerechte und vor allem abschnittsorientierte Entwicklungsförderung.
Das Kind darf das Wollen erleben und entwickeln, dann die Gefühle ausleben und einordnen und sich, als dritter wesentlicher Entwicklungsabschnitt, das Denken auf der zuvor gelegten Basis erschließen. Mir begegnen in meiner Arbeitswelt umfangreiche Bemühungen, Mitarbeiter und Teams stärkenorientiert zu entwickeln und die vielzitierten „Soft Skills“ zu wecken bzw. zu fördern. Nicht zuletzt aus eigener Erfahrung, mache ich die Beobachtung, dass die Waldorfpädagogik diese Fähigkeiten auf ganz besondere, natürliche Weise etabliert bzw. bereits Vorhandenes weckt und fördert.
Für mich steht fest, die persönliche, ganzheitliche Entwicklung bildet die Basis für sozial kompetente und erfolgreiche Persönlichkeiten. Auf diesem Fundament lassen sich alle Herausforderungen, seien sie naturwissenschaftlicher, technischer, sozialer oder sonstiger Natur meistern. Diese Chance der ganzheitlichen Entwicklung wünsche ich mir für die Zukunft in Niederbayern auch!”

Dr.-Ing. Felix Schmidt-Stein, Gruppenleiter Verfahrens- und Werkstoffanalytik
2 Kinder
Josef Bauer und Birgit Haider
Josef Bauer und Birgit Haider

“Unser Sohn Jacob geht nun das zweite Jahr in den Waldorfkindergarten in Landshut. Wir haben vorher von der Waldorfpädagogik nur sehr wenig gewusst und sind soz. ‘Neulinge’ auf diesem Gebiet.

Was wir so sehr an dem Waldorfkonzept und diesem Kindergarten schätzen, ist:
– die Wertschätzung und die Achtsamkeit für die Natur,
– die immer wiederkehrenden Rituale, die den Kindern Halt und Vertrauen geben,
– die Stabilität, die diese Pädagogik ausstrahlt.

Genau diese Werte sind auch uns sehr wichtig, und deshalb wünschen wir uns sehr, dass unser Sohn die Möglichkeit hat, dies in einer Waldorfschule weiter erleben zu können.”

Josef Bauer & Birgit Haider
Bio-Landwirt in Seepoint,  Landshut

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